Entspannt unterwegs mit dem Pferdeanhänger

Verladetraining, das Vertrauen schafft

In einen Pferdeanhänger zu steigen ist für ein Pferd im ersten Moment die denkbar schlechteste Entscheidung: Dort ist es eng, der Untergrund ist anders und oft ist es auch noch dunkel. Das Pferd hat keine Chance seine Umwelt wahrzunehmen – und wenn nötig zu flüchten.

Um entspannt in einen Pferdeanhänger zu steigen braucht es deshalb eine gute Basiskommunikation – und Vertrauen in den Menschen. Vor allem wenn das Pferd bereits schlechte Erfahrungen am Hänger gemacht hat, ist das oft eine echte Herausforderung.

Und wenn du dir dann noch unsicher bist, kann dein Pferd gar nicht entspannt einsteigen. Dabei ist der Pferdeanhänger eigentlich nur ein weiteres Hindernis, das ihr gemeinsam am Boden meistern könnt.

Nicht mit Druck. Sondern mit fairer Kommunikation, guter Basisarbeit und einem Pferd, das gelernt hat: „Mein Mensch gibt mir Sicherheit. Ich kann mich auf ihn verlassen.“

Genau hier beginnt gutes Verladetraining – bei dem das Pferd nachhaltig positive Erfahrungen sammeln kann.

Der Hänger ist kein Sonderfall.
Er ist „nur“ euer nächstes Hindernis.

Ein Pferd, das sich gut führen lässt und am Boden gemeinsam mit seinem Menschen als Team verschiedene Hindernisse entspannt meistern kann, bringt schon die wichtigen Voraussetzungen fürs Verladen mit.

Denn beim Verladen geht es ganz viel um Vertrauen. Darum, dass dein Pferd deine Hilfen versteht. Dass dein Timing dein Pferd dabei unterstützt, die richtige Antwort auf deine Fragen zu finden. Und dass es keine Angst davor hat, „Fehler“ zu machen – denn dann darfst du einfach nur die Frage anders stellen um es deinem Pferd möglichst leicht zu machen, die richtige Antwort zu finden.

In meinem Training soll dein Pferd die Erfahrung machen dürfen, dass es sich immer auf dich verlassen kann. Weil du auch in schwierigen Situationen klar & konsequent bist – und deinem Pferd so Sicherheit gibst.

Deshalb darfst du ruhig bleiben. Zuhören. Ausprobieren.

Vor allem am Anfang geht es nicht darum, dein Pferd möglichst schnell in den Pferdeanhänger zu bekommen. Er wird zum nächsten Hindernis auf eurem gemeinsamen Lernweg. 

Natürlich ist es das Ziel, dass dein Pferd immer und überall zuverlässig einsteigt – doch das erreichen wir nicht indem wir es von Anfang an schon gedanklich in den Hänger schieben. Wir holen euch dort ab, wo ihr gerade steht – Schritt für Schritt. Denn was nützt es dir, wenn dein Pferd mit deinem Trainer einsteigt – aber nicht mit dir?

Der Hänger ist kein Ort an dem alles funktionieren muss. Er stellt eure Beziehung und eure Kommunikation nur auf den Prüfstand – und wir sorgen dafür, dass du deinem Pferd immer die Antwort geben kannst, die es gerade braucht.

Erfolgreiches Verladetraining beginnt deshalb für mich nicht erst an der Hängerrampe. Es beginnt bei einer guten Basisarbeit.

Fair miteinander statt gegeneinander

Beim Verladetraining geht es mir nicht darum, dein Pferd von Anfang an möglichst schnell in den Anhänger zu bekommen – außer es besteht ein echter Notfall. Vorsorge ist hier besser als Nachsorge. Und gute Vorbereitung ist eure Investition in eine entspannte Zukunft

Im ersten Schritt geht es deshalb darum, dass dein Pferd versteht, was du von ihm möchtest – und dass es am Hänger nicht das Gefühl hat, sich wehren oder gar flüchten zu müssen.

Ich arbeite deshalb mit:

  • klaren, feinen & verständlichen Hilfen, die dein Pferd schon in entspannter Umgebung (ohne Pferdeanhänger) verstanden hat.
  • fairer & klarer Kommunikation
  • Geduld & angemessenem Tempo – verabschiede dich davon, dass dein Pferd beim ersten Training zwingend im Anhänger stehen muss. Es geht vielmehr um ein gutes Fundament, auf das wir Schritt für Schritt aufbauen könne. Vor allem wenn dein Pferd schon schlechte Erfahrungen beim Verladen gemacht hat!
  • guter Basisarbeit = Führtraining
  • positiver Lernatmosphäre, gerne auch mit Hilfe positiver Verstärkung (Leckerli & Markersignal) wenn du das möchtest
  • klaren Grenzen ohne unnötigen Druck – denn unter Druck können Pferde nur sehr schwer & vor allem nicht nachhaltig lernen.
  • Respekt für jedes Pferd

Dabei darf dein Pferd im Training jederzeit Fragen stellen. Es darf zögern. Es darf sich ausprobieren. Denn dein Pferd darf vor allem lernen, dass Unsicherheit nicht bedeutet, dass es die Verantwortung übernehmen muss. Es darf lernen, dass du da bist. Dass du dich kümmerst.

Dein Pferd braucht einen verlässlichen Partner.

Und genau deshalb bist DU ein wichtiger Teil des Verladetrainings.

Ich möchte dir zeigen, wie du deinem Pferd beim Verladen wirklich hilfst. Deshalb klären wir, welche Signale du am Hänger mit deiner Körpersprache wirklich sendest und was du tun kannst, um in schwierigen Momenten ruhig & klar zu bleiben.

Denn langfristig soll dein Pferd nicht nur mir vertrauen. Es soll vor allem dir vertrauen.

Mein Ziel ist, dass du lernst, deinem Pferd Sicherheit zu geben. Dass du weißt, wann du unterstützen, wann du warten und wann du eine klare Entscheidung treffen solltest.

So werdet ihr zu einem Team, das in Zukunft jede neue Herausforderung gemeinsam meistern kann.

Verladetraining, das zu euch passt

Nicht jedes Pferd braucht dasselbe. Und nicht jeder Besitzer kann oder möchte auf dieselbe Weise trainieren.

Deshalb biete ich euch verschiedene Möglichkeiten an:

Trainingseinheit

bei dir am Stall vor Ort

individuelle Beratung & Umsetzung
mit deinem eigenen Hänger
(ca. 1 Stunde)

120 € inkl. USt.

mit meinem Gespann
(Rampe und / oder Stufe)

135 € inkl. USt.

– auf Anfrage –

Online-Training

Beratung online + Videoanalyse

nach einem ersten Gespräch
(in dem wir die Vorgehensweise
& vorbereitende Übungen besprechen)
filmst du dein Training und
ich analysiere live oder als Aufzeichnung
eure Einheit
(ca. 1 Stunde)

100 € inkl. USt.

– deutschlandweit möglich –

Anfahrt

ab 97237 Altertheim

Auto ohne Pferdeanhänger:

0,40 € / km

Auto + Pferdeanhänger:

0,70 € / km

 Touren auf Anfrage

Häufige Fragen – FAQs

Das hängt davon ab, wo ihr gerade steht. Manche Pferde machen schnell große Fortschritte, andere brauchen mehrere Einheiten, um Vertrauen und Sicherheit aufzubauen. Manche Pferde können sich länger konzentrieren, andere kürzer. Und auch der Stresspegel und die Erfahrungen, die dein Pferd früher beim Verladen gemacht hat, spielen eine große Rolle wie lang unsere Session dann tatsächlich wird. Ich arbeite nach dem Lernstand von Pferd & Mensch. Und gebe deinem Pferd eine Pause oder „belohne“ es mit dem Ende der Einheit, wenn dein Pferd sie braucht. Erfahrungsgemäß kannst du aber ungefähr eine Stunde einplanen.

Nein. Wir können genau dort ansetzen, wo ihr gerade steht.

Eine gute Basisarbeit ist hilfreich, aber wir können gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, die dein Pferd braucht, um sich sicher & entspannt verladen zu lassen.

Ja – wenn dein Ziel nachhaltiges Verladetraining ist.

Denn ich möchte nicht einfach dein Pferd verladen. Ich möchte, dass du lernst, dein Pferd zu verladen.

Du sollst verstehen, was wir tun, warum wir es tun und wie du anschließend selbstständig weiterarbeiten kannst.

Natürlich! Das kann sogar besonders sinnvoll sein, wenn genau dieser Hänger später für eure gemeinsamen Fahrten genutzt wird.

So trainieren wir direkt unter den Bedingungen, die ihr dann auch in Zukunft habt.

Ja, natürlich bringe ich gern auch meinen eigenen Pferdeanhänger für unser Verladetraining mit. Wir können an meinen Pferdeanhänger sowohl mit einer Rampe als auch mit einer Stufe üben – oder beides.

Sehr gern! Wenn dein Pferd entspannt einsteigt, ist der nächste Schritt die Fahrt selbst.

Auf Wunsch begleite ich euch natürlich auch bei den ersten Fahrten und unterstütze euch dabei, auch unterwegs Sicherheit zu entwickeln und möglichst viele positive Erfahrungen für dein Pferd zu schaffen. Über die genaue Vorgehensweise reden wir dann gerne im Training.

Sehr gerne! Da du sowieso vor allem selbst mit deinem Pferd arbeiten solltest, besprechen wir gern in einer ersten Theorie-Einheit, was du im Vorfeld üben kannst, worauf es am Anhänger ankommt und wie du das Verladetraining sinnvoll aufbaust.

Anschließend kannst du mich gern „live“ zum Training mit deinem Pferd am Anhänger mitnehmen (via FaceTime, Zoom etc.) oder du kannst dich dabei filmen und können im Nachgang gemeinsam die Videos auswerten, Verbesserungsmöglichkeiten besprechen und uns Schritt für Schritt gemeinsam in den Anhänger trainieren.

Wenn dir dein Pferd vor allem Anfang „zu heftig“ ist, komme ich (sofern von der Entfernung möglich) aber natürlich gerne auch bei euch vorbei und wir trainieren gemeinsam vor Ort.

Ja – gerade dann lohnt sich ein genauer Blick auf die bisherigen Erfahrungen, damit wir dafür sorgen können, dass diese durch positive Erlebnisse „ersetzt“ werden.

Generell und vor allem auch bei starkem Angst- oder Panikverhalten entscheiden wir natürlich ganz individuell, wie das Training aufgebaut wird.

Sicherheit für Pferd und Mensch hat Priorität. Wenn dir dein Pferd zu Beginn „zu heftig“ ist, arbeite ich natürlich gerne auch selbst mit deinem Pferd, während du dabei bist. Das ist mir sehr wichtig, damit du lernen kannst, wie du auf die Reaktionen deines Pferden antworten solltest und dafür sorgst, dass es möglichst ruhig bleibt. Langfristig ist es dann natürlich das Ziel, dass du selbst mit einem guten Gefühl und gut vorbereitet übernehmen kannst.

„Wir haben schon alles ausprobiert.“

Dann lass uns nicht einfach die nächste „Methode“ ausprobieren. Wir schauen uns an, was dein Pferd bisher gelernt hat. Ob es deine Hilfen wirklich als Hilfe versteht und an welcher Stelle die Kommunikation zwischen euch schwierig wird.

Oft liegt die Lösung nicht in einem neuen „Trick“, sondern darin, die Grundlagen noch einmal anders aufzubauen.

„Mein Pferd steigt beim Verladen & reißt sich los.“

Das kann bei zu viel Druck passieren – und bedeutet nicht, dass dein Pferd „stur“ oder „gefährlich“ ist.

Wir bauen das Verladen wieder so auf, dass dein Pferd in Zukunft auch am Anhänger ruhig bleiben kann. Dass es wieder Vertrauen in den Pferdeanhänger und Sicherheit im Training mit dem Menschen finden kann.

Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle. Für alle Beteiligten!

„Ich möchte nicht, dass mein Pferd mit Druck in den Hänger gezwungen wird.“

…und das ist gut so! Denn gestresste Pferde können nicht lernen.

Fairness bedeutet allerdings nicht, dass dein Pferd niemals etwas tun muss, was ihm zunächst unangenehm oder unheimlich ist. Denn wachsen können wir alle nur außerhalb unserer Komfortzone. Doch wir schaffen dabei einen Rahmen, bei dem das Pferd in der sogenannten Lernzone bleibt – ohne überfordernden Druck, Panik oder gar Gewalt, sondern mit einer klaren & fairen Hilfestellung, die wirklich hilft.

Das Ziel ist Freude an Kooperation, dem gemeinsamen Tun – nicht erlernte Hilflosigkeit.

„Mein Pferd geht bei anderen in den Hänger rein, aber mit mir nicht.“

Das ist eine unheimlich wertvolle Erkenntnis – denn dann wird euch das Verladetraining nicht nur am Hänger helfen, sondern auch weit darüber hinaus! Möglicherweise geht es dann nämlich weniger um den Anhänger als um deine Ausstrahlung & deine Körperspracheeure Kommunikation.

Mein Ziel ist es nicht, dass dein Pferd mit mir entspannt in den Hänger geht.

Mein Ziel ist, dass du lernst, wie du selbst dein Pferd sicher & entspannt in den Anhänger führst.

„Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.“

Du musst kein Profi sein. Du bekommst von mir eine konkrete & nachvollziehbare Anleitung und lernst, was du wann tun kannst und vor allem: Warum.

Dabei geht es nicht darum, keine Fehler zu machen. Du – und dein Pferd! – dürfen jederzeit Fehler machen. Denn es geht darum, dass du für dein Pferd berechenbar, ruhig und verlässlich wirst – damit du deinem Pferd in Zukunft in schwierigen Situationen (nicht nur beim Verladen!) Sicherheit geben kannst.

„Was ist, wenn mein Pferd beim ersten Mal nicht in den Anhänger geht?“

Das ist am Anfang gar nicht unser Anspruch. Wir schauen, wo dein Pferd gerade steht, und bauen unser Training von dort aus sinnvoll & nachhaltig weiter aus.

Manchmal ist der größte Fortschritt in der ersten Einheit ein Pferd, das an der Rampe ruhig stehen, atmen und sich wieder auf seinen Menschen und seine Hilfen konzentrieren kann. Das hängt ganz davon ab, wo du & dein Pferd dabei stehen.

Wenn dein Pferd sich nicht beim ersten Mal komplett verladen lässt, ist das aber keine Niederlage. Das ist einfach „nur“ Training. Und das braucht vor allem eines (oder vier Dinge): Kleine Schritte. Zeit. Verständnis. Und Geduld. 

…weil echtes Verständnis immer
zu mehr Vertrauen führt.

Warum…

…sollte ein Pferd überhaupt in einen Hänger steigen?

Im Hänger wird es eng. Der Boden fühlt sich anders an. Es gibt ungewohnte Geräusche und Bewegungen. Und wenn die Rampe geschlossen wird, kann das Pferd nicht mehr selbst entscheiden, wann es wieder hinausgeht.

Und trotzdem ist es unglaublich wertvoll, wenn dein Pferd entspannt Anhänger fahren kann. Denn das Leben hält immer wieder Situationen bereit, die nicht stressiger sein müssen, als sie vielleicht eh schon sind:

Der Tierarztbesuch. Ein Stallwechsel. Ein Turnier. Ein Ausritt an einem neuen Ort.
Entspannt Verladen zu können gibt euch Freiheit – und kann dich und dein Pferd als Team noch enger zusammen schweißen.

Wenn dein Pferd gelernt hat, auch in ungewohnten Situationen ruhig zu bleiben und sich an dir zu orientieren, wird der Hänger zu mehr als einem Transportmittel.

Er wird zu einer weiteren Möglichkeit, dir zu vertrauen. Und dann irgendwann vielleicht sogar gemeinsam schöne Abenteuer zu erleben – oder die Herausforderungen, die das Leben für euch bereit hält, möglichst entspannt zu meistern.

„Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.“

Du musst kein Profi sein. Du bekommst von mir eine konkrete & nachvollziehbare Anleitung und lernst, was du wann tun kannst und vor allem: Warum.

Dabei geht es nicht darum, keine Fehler zu machen. Du – und dein Pferd! – dürfen jederzeit Fehler machen. Denn es geht darum, dass du für dein Pferd berechenbar, ruhig und verlässlich wirst – damit du deinem Pferd in Zukunft in schwierigen Situationen (nicht nur beim Verladen!) Sicherheit geben kannst.

„Wir haben schon alles ausprobiert.“

Dann lass uns nicht einfach die nächste „Methode“ ausprobieren. Wir schauen uns an, was dein Pferd bisher gelernt hat. Ob es deine Hilfen wirklich als Hilfe versteht und an welcher Stelle die Kommunikation zwischen euch schwierig wird.

Oft liegt die Lösung nicht in einem neuen „Trick“, sondern darin, die Grundlagen noch einmal anders aufzubauen.

„Mein Pferd steigt beim Verladen & reißt sich los.“

Das kann bei zu viel Druck passieren – und bedeutet nicht, dass dein Pferd „stur“ oder „gefährlich“ ist.

Wir bauen das Verladen wieder so auf, dass dein Pferd in Zukunft auch am Anhänger ruhig bleiben kann. Dass es wieder Vertrauen in den Pferdeanhänger und Sicherheit im Training mit dem Menschen finden kann.

Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle. Für alle Beteiligten!

„Ich möchte nicht, dass mein Pferd mit Druck in den Hänger gezwungen wird.“

…und das ist gut so! Denn gestresste Pferde können nicht lernen.

Fairness bedeutet allerdings nicht, dass dein Pferd niemals etwas tun muss, was ihm zunächst unangenehm oder unheimlich ist. Denn wachsen können wir alle nur außerhalb unserer Komfortzone. Doch wir schaffen dabei einen Rahmen, bei dem das Pferd in der sogenannten Lernzone bleibt – ohne überfordernden Druck, Panik oder gar Gewalt, sondern mit einer klaren & fairen Hilfestellung, die wirklich hilft.

Das Ziel ist Freude an Kooperation, dem gemeinsamen Tun – nicht erlernte Hilflosigkeit.

Meine Philosophie

Mehr über mich erfahren

Warum du dir beim Verladetraining ausgerechnet von mir helfen lassen solltest?

Weil ich dir mehr als eine Technik beibringe. Ich helfe dir dabei, deinem Pferd mit deinen Hilfen wirklich zu helfen – und dabei so souverän & authentisch zu sein, dass dein Pferd langfristig immer einsteigt:

Egal wann, egal wie, egal wo.

Denn wir trainieren nicht nur das „Symptom Pferdeanhänger“ – wir gehen der Ursache für das Verhalten deines Pferdes auf den Grund, schaffen neues Vertrauen in euch als Team und echtes Verständnis. Wir schaffen eine gute Grundlage für viele positive Erfahrungen – von der ihr auch in vielen anderen Situationen langfristig profitieren werdet. Egal ob Jungpferd, „Problempferd“ oder einfach nur für mehr Routine bei dir & deinem Pferd: Ich freue mich, wenn ich euch auf eurem gemeinsamen Weg unterstützen darf!

Meine Philosophie

Mehr über mich erfahren…

Warum du dir beim Verladetraining ausgerechnet von mir helfen lassen solltest?

Weil ich dir mehr als eine Technik beibringe. Ich helfe dir dabei, deinem Pferd mit deinen Hilfen wirklich zu helfen – und dabei so souverän & authentisch zu sein, dass dein Pferd langfristig immer einsteigt:

Egal wann, egal wie, egal wo.

Denn wir trainieren nicht nur das „Symptom Pferdeanhänger“ – wir gehen der Ursache für das Verhalten deines Pferdes auf den Grund, schaffen neues Vertrauen in euch als Team und echtes Verständnis. Wir schaffen eine gute Grundlage für viele positive Erfahrungen – von der ihr auch in vielen anderen Situationen langfristig profitieren werdet. Egal ob Jungpferd, „Problempferd“ oder einfach nur für mehr Routine bei dir & deinem Pferd: Ich freue mich, wenn ich euch auf eurem gemeinsamen Weg unterstützen darf!

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Du hast erst noch Fragen? Ruf mich gerne unter 0151 240 179 73 an oder schreibe mir eine Nachricht. Ich freu mich auf euch!

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